|
|
 |
|
|
| Droste |
 |
The "Droste Effect" is a visual phenomenon
whereby an image contains a smaller replica
of itself on to infinitum. This film wonders
how we deal with the 'reality' of the filmic
image, and what would happen if suddenly the
only world we could watch was our own?
Starring Tyrone Savage and directed by Jake
Kovnat, this film premiered at the CINSSU
Student Shorts Festival on December 8, 2006.
I have made a couple small changes to this
version, and cut out the dialogue scene which
I think confused some people. Enjoy! Tags : short film video experimental art music hip hop rap tv movie theatre student rock sports independent |
|
Affichage : 1569
Durée : 580 s |
| Trailer: Aber ich entschwand |
 |
Trailer über das Theaterstück "Aber ich
entschwand":
Zwei Frauen, getrennt durch Jahrhunderte.
Hier die Dichterin aus dem Münsterland,
bewundert für ihre Intelligenz und
Kreativität. Doch allein in ihren
Sehnsüchten als Frau. Dort die moderne
Schriftstellerin des 20. Jahrhunderts
Ingeborg Bachmann, die scharf die Beziehung
von Mann und Frau analysiert, das Private als
das Politische erkennt. Zwei Frauen, getrennt
durch Jahrhunderte. Und doch...
...sind die Frauenfiguren Ingeborg Bachmanns
dem Leben der Dichterin Annette von
Droste-Hülshoff verblüffend nah. Der
Monolog aus Prosatexten, Gedichten und
Briefen der Droste ist inhaltlich und
strukturell an den Malina-Roman angelehnt,
dem ersten Teil des von Bachmann geplanten
Todesarten-Zyklus. Auch die
münsterländische Dichterin war gefangen in
Strukturen. Die Regisseurin Edda Klepp und
Schauspieler-in Cornelia Kupferschmid
schaffen aus der Verbindung der beiden
Künstlerpersönlichkeiten eine moderne
Frauenfigur. Wichtiger Bestandteil der Arbeit
ist dabei auch die Verwendung von
elektronischer Live-Musik und Sounddesign, um
die Vielschichtigkeit menschlicher
Gedankenstrukturen und die Bedeutung des
Unbewussten auszudrücken.
Aber ich entschwand... ist ein Monolog für
eine Schauspielerin aus Prosatexten,
Gedichten und Briefen von Annette von
Droste-Hülshoff, der sich inhaltlich und
strukturell stark anlehnt an den Malina-Roman
Ingeborg Bachmanns. Dieser Roman war Teil des
von Bachmann geplanten "Todesarten"-Zyklus,
welcher gesellschaftliche Strukturen,
insbesondere die zwischen Mann und Frau, zum
Thema hat.
Das Leben der Droste weist eklatante
Parallelen auf zu den von Bachmann
geschaffenen Frauenfiguren. Ziel der
Inszenierung ist es, die Bachmann'sche
Theorie anhand der Persönlichkeit der Droste
auch im 21. Jh greifbar zu machen, da sie
auch heute noch höchste Aktualität besitzt.
Aus der Verbindung der beiden
Künstlerpersönlichkeiten wird eine moderne
Frauenfigur.
Mehr Info:
http://kainiggemann.de Tags : annette von droste hülshoff ingeborg bachmann theater kai niggemann cornelia kupferschmid edda klepp hans salomon |
|
Affichage : 1684
Durée : 465 s |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
| |
|