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| Cora - Komm wir fahren nach Amsterdam 2005 |
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Cora - Komm wir fahren nach Amsterdam 2005
Original von 1986
Heut sag ich: es war einmal..."
Märchen voller Angst und Qual
Elfenprinz und gute Fee
Waren für uns nicht vorgesehn
Halt mich, hast du oft gesagt
Wie? hab ich dich dann gefragt
Liebe hat total versagt
In Amsterdam
Komm wir fahren nach Amsterdam
Ich weiss, dass uns nichts passieren kann
Du und ich, wir habn's doch im Griff
Dabei sassen wir längst auf dem sinkenden
Schiff
Bleib doch, hab ich noch gesagt
Wie? hast du mich dann gefragt
Liebe hat total versagt
In Amsterdam
Traum von Amsterdam
Der die Hoffnung nahm
Allein in einer fremden Stadt
Allein in Amsterdam
Regenbogengold haben wir gewollt
Rote Rosen soll'n vom Himmel fallen
Und nie verblüh'n
Komm wir fahren nach Amsterdam
Es war klar, dass ich dich nicht halten kann
Leben hat sich den Starken gewählt
Verloren, wenn man zu den Schwächeren zählt
(Instrumental)
Traum von Amsterdam
Der die Hoffnung nahm
Allein in einer fremden Stadt
Allein in Amsterdam
Regenbogengold haben wir gewollt
Rote Rosen soll'n vom Himmel fallen
Und nie verblüh'n
(Instrumental)
Komm wir fahren nach Amsterdam
Es war klar, dass ich dich nicht halten kann
Leben hat sich den Starken gewählt
Verloren, wenn man zu den Schwächeren zählt
Halt mich, hast du oft gesagt
Wie? hab ich dich dann gefragt
Liebe hat total versagt
In Amsterdam
Traum von Amsterdam
Der die Hoffnung nahm Tags : Schlager 80s DE Cora Komm wir fahren nach Amsterdam 2005 Traum von Liebe hat total versagt |
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Affichage : 39265
Durée : 222 s |
| Cora E - Schluesselkind (1997) |
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Cora E., auch bekannt als die Zulu-Queen (*
1968 in Kiel; bürgerlich Sylvia M.) ist eine
deutsche Rapperin und gilt neben Gruppen wie
Advanced Chemistry als Pionierin des
deutschsprachigen Rap.
Bio:Die gelernte Krankenschwester stammt aus
Kiel. In Heidelberg arbeitete sie
anschließend in der psychiatrischen
Abteilung der Universitätsklinik. Über
Graffiti und Breakdance kam sie zum Rap, dem
musikalischen Element des Hip Hop. Etwa Mitte
der 1980er begann sie, auf Deutsch und
Englisch zu rappen, erstmals auf der Bühne
stand sie 1988.
Cora E.s Musik und Texte wurden entscheidend
beeinflusst von einem zweijährigen
Aufenthalt in New York, dem Mekka des Hip
Hop. Gleich nach der Wende arbeitete sie mit
der Leipziger Hip Hop-Gruppe Beside The Norm,
ab 1992 dann mit dem Hamburger DJ und
Produzenten Marius No.1 und trat an der Seite
von Breakdance-Heroen wie Battle Squad oder
den Taino Tactix und Rap-Gruppen wie Advanced
Chemistry, LSD, Stieber Twins und No Remorze
auf.
Bekannt geworden ist sie durch die inzwischen
als Hip Hop-Klassiker geltenden Tracks Könnt
ihr mich hör'n? (Debut-Maxi, 1993/
wiederveröffentlicht auf Chiefrocker 2003)
und Nur ein Teil der Kultur (1994), beide
Platten wurden von dem Hamburger DJ Marius
No.1 produziert und sind ursprünglich beim
Hamburger Independent-Label Buback
erschienen. In diesen Liedern gibt sie
Statements und Erklärungen über Hip Hop ab.
Ihre Lieder vermittelten häufig
Hintergrundwissen über die Hip-Hop-Kultur.
Marius No.1 und Cora E galten damals als
DJ/MC Dream-team und die Presse sagte
„...der beste deutsche MC ist eine Frau."
Nach diesen beiden ersten Platten wechselte
sie 1995 von Buback zu Spin/EMI, was die
Trennung von ihrem langjährigen DJ,
Produzenten und Weggefährten Marius No.1 zur
Folge hatte und veröffentlichte 1997 die
Single Schlüsselkind, womit sie erstmals
außerhalb des Undergrounds auf sich
aufmerksam machte. „...war erst zwölf, als
ich das erste Bier probierte und auch die
beste Mutter merkt nicht, dass ihr Kind nach
Alkohol stinkt - wenn sie selber trinkt",
rappt Cora hier. Schlüsselkind ist ein
Stück gerappte Autobiographie, in der
Kindheit, Scheidung der Eltern, Drogenkonsum,
Rebellion, sowie Hip Hop als Rettungsanker
ineinander übergehen: „Die Welle aus
Amerika spülte mich an Land zurück.". Cora
E. nennt hier die US-amerikanische Rapperin
Roxanne Shanté als musikalisches Vorbild.
In Szenekreisen erlangte die
Schlüsselkind-Single Kultstatus. Ein Jahr
später folgte ihr bis heute einziger
Longplayer CORAgE. Bei ihren
Major-Veröffentlichungen wurde sie unter
anderem unterstützt von den Stieber Twins
und Freundeskreis, die zu ihrer Single Zeig's
mir einen Remix beisteuerten.
Sie ist bis heute Mitglied der Zulu Nation.
2002 porträtierte die Dokumentarfilmerin
Petra Mäussnest Cora E. und ihre
Rapkolleginnen Brixx und Pyranja in dem Film
Will einmal bis zur Sonne geh'n.
2001 zog sie sich offiziell aus dem
Bühnengeschehen zurück und leitete seitdem
ausschließlich Rap-Workshops für Kinder und
Jugendliche. Allerdings war sie anschließend
auf zwei Veröffentlichungen zu hören: 2004
auf dem Album Geteiltes Leid II von Moses
Pelham und 2005 mit dem Lied Fragen auf dem
Album Threeshot von J-Luv.
thx an www.germanrapvidz.com Tags : CoraE Schluesselkind 1997 old shool rap hiphop 90er Stieber Twinz Curse Scotty 76 |
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Affichage : 47248
Durée : 230 s |
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