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Vidéos : goethe
France Gall -Ein bisschen Goethe, ein bisschen Bonaparte-
One more creation for France in Deutscher Schlager-wettbewerb 1969. Recorded in 1969.07.08, the record can be found in july 1969 in every german records stores. Take a look at the incredible "decorum" behind her. It's simply amazing !
Tags : France Gall Deutscher Schlager 1969
Affichage : 169041 Durée : 158 s
Goethe´s Totentanz - Dance of Death - golego
a creepy midnight poem written in 1813 by the german Poet Johann Wolfgang von Goethe. This is the english Version translated into English by E.A. Bowring, 1874. And now: Happy goose pimpling...! The german original Version is ready for you to Download on www.golegoDOTde
Tags : Brickfilm Lego animation Goethe bricksfilm istopmotion
Affichage : 55259 Durée : 553 s
Johann Wolfgang von GOETHE - speed painting by Martin Missfeldt
finished picture: http://www.martin-missfeldt.de/kunst-bilder/s peed-painting-videos/johann-wolfgang-von-goet he.php http://www.martin-missfeldt.de My art cartoon: http://www.dynoxicon.de
Tags : Johann Wolfgang von Goethe speed painting art artist
Affichage : 14350 Durée : 231 s
Deutsch LK - Projekt - Maifest - Johann Wolfgang Goethe
Projekt zu dem Gedicht "Maifest" von Johann Wolfgang Goethe
Tags : Deutsch LK Rheine Maifest Johann Wolfgang Goethe Literatur Gedicht Lyrik Liebe Liebeslyrik
Affichage : 8950 Durée : 339 s
Dieter Hallervorden als Goethe (1997)
aus Hallervordens Spott-Light
Tags : dieter hallervorden johann wolfgang von goethe kabarett
Affichage : 30229 Durée : 341 s
Erlkönig von Goethe (Deutsche Lyrik)
A reading in German of the poem "Erlkönig" by Goethe. A quick note to apologise for the mispronunciations and anywhere where the tone did not match the meaning of the words. This was the first time I'd seen many of these German words, but reading this poem aloud was a fun way of practising my German ;) English Translation from Wikipedia: Who rides here so late through night and wind? It is a father with his small child. He holds his son firm in his arms He clasps him safely, he keeps him warm. "My son, oh why do you look so afraid?" "See Father, don't you see the Erlking is there? The Erlking, Erlking with crown and cloak?" "My son, it's a wisp of mist." "My dearest child, come, go with me! all kinds of games I'll play with you; such lovely flowers bloom on the bank, and my mother has many golden clothes." "My father, my father, and do you not hear, What erlking promises sweetly to me?" "Stay peaceful, oh stay calm, dearest child; In leaves so dry there rustles the wind." "Will you dear boy, will you come with me My daughters soon they will wait on you; My daughters lead in the nightly dance And sway and dance and beckon to you." "My father, my father, and do you not see, The Erlkings daughters in that dark place?" "My son, my son, I see it so clear: Tis only the ancient willows so grey." "I love you, your fine figure attracts me so much; And if you're not willing, I'll take you by force." "My father, my father, he's grasping me now! Erlking has hurt me, has hurt me!" The father shudders, he quickens his pace, He holds in his arms the groaning child. He reaches home with haste and dread; In his arms, the child was dead. Original German: Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind; Er hat den Knaben wohl in dem Arm, Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm. "Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?" "Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht? Den Erlenkönig mit Kron und Schweif?" "Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif." "Du liebes Kind, komm, geh mit mir! Gar schöne Spiele spiel' ich mit dir; Manch' bunte Blumen sind an dem Strand, Meine Mutter hat manch gülden Gewand." "Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht, Was Erlenkönig mir leise verspricht?" "Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind; In dürren Blättern säuselt der Wind." "Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn? Meine Töchter sollen dich warten schön; Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn, Und wiegen und tanzen und singen dich ein." "Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort Erlkönigs Töchter am düstern Ort?" "Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau: Es scheinen die alten Weiden so grau." "Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt; Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt." "Mein Vater, mein Vater, jetzt faßt er mich an! Erlkönig hat mir ein Leids getan!" Dem Vater grauset's, er reitet geschwind, Er hält in Armen das ächzende Kind, Erreicht den Hof mit Müh' und Not; In seinen Armen das Kind war tot. *The introduction music was "Harbor" from iMovie HD.
Tags : erlkoenig erlkönig german poem deutsch lyrik poetry johann wolfgang von goethe learning language practice theravenofpoe
Affichage : 18165 Durée : 106 s
Goethe - Der Osterspaziergang
Johann Wolfgang v. Goethe (1749 - 1832) Goethe wurde am 28.8.1749 in Frankfurt (Main) geboren. Er begann sein Studium der Jura 1768 in Leipzig, das er aber wegen einer schweren Krankheit unterbrach und 1771 in Straßburg fortsetzte. Auf Einladung von Herzog Carl August zog er nach Weimar, wo er ab 1776 im Staatsdienst arbeitete. 1786-1788 erste Italienreise, 1790 zweite Italienreise. Goethe starb am 22.3.1832 in Weimar.
Tags : Der Osterspaziergang Goethe Göthe Gedichte Lyrik Balade Hörbuch Hörspiel
Affichage : 33 Durée : 99 s
Ballad Battle Goethe vs. Schiller
Die Initiative des ZDFtheaterkanal, Filmhochschulen mit Hilfe einer Koproduktion verschiedene Projekte zu ermöglichen, wurde mit der Nominierung eines der dabei entstandenen Projekte - Ballad Battle - für den Deutschen Kurzfilmpreis LOLA 2006 belohnt. Der Kurzfilm "Ballad Battle" ist in Form eines modernen HipHop-Videos eine moderne Reminiszenz an die sogenannte Balladenjahre 1797/1798, in denen Schiller und Goethe den wichtigsten Teil jener Balladen schufen, die seitdem nicht nur das Hauptstück des klassischen deutschen Lyrikschaffens, sondern auch die präsentesten Verse im Spruchbeutel der humanistischen Schulbildung bilden. "Ballad Battle" wählt den Ort einer zur Unterhaltungszwecken aufgelassenen Kirche, in der zwei jugendliche potente Poeten zum Reimkampf antreten. Ein aus der HipHop-Szene vertrautes Spiel mit Animier- und Protzgehabe, mit den üblichen Verächtlichmachungen des Anderen, denn es geht vor allem, vornehm ausgedrückt, um die Damengunst.
Tags : Ballad Battle Goethe Schiller HipHop Gedicht Deutscher Kurzfilm Preis LOLA ZDF Theater Kanal
Affichage : 8681 Durée : 312 s
Goethe - Wanderes Nachtlied
Johann Wolfgang v. Goethe (1749 - 1832) Goethe wurde am 28.8.1749 in Frankfurt (Main) geboren. Er begann sein Studium der Jura 1768 in Leipzig, das er aber wegen einer schweren Krankheit unterbrach und 1771 in Straßburg fortsetzte. Auf Einladung von Herzog Carl August zog er nach Weimar, wo er ab 1776 im Staatsdienst arbeitete. 1786-1788 erste Italienreise, 1790 zweite Italienreise. Goethe starb am 22.3.1832 in Weimar.
Tags : Goethe Wanderes nachtlied Hörspiel Hörbuch Balade Lyrtik Gedichte
Affichage : 31 Durée : 42 s
Goethe - Prometheus
Prometheus ist eines der bekanntesten Gedichte Johann Wolfgang von Goethes. "Prometheus" wurde zwischen 1772 und 1774 verfasst (wie auch die anderen Hymnen Mahomets Gesang, Ganymed, An Schwager Kronos). Also entstand dieses Werk in der Epoche Goethes als Stürmer und Dränger. F.H. Jacobi druckte die Hymne erstmals in seiner Schrift „Über die Lehre des Spinoza in Briefen an den Herrn Moses Mendelssohn" unautorisiert und anonym ab. Goethe nahm sie erst 1789 in seine neu edierten Schriften auf und ließ sie zusammen mit der Ganymed-Ode erscheinen. Die Form der Hymne ist die lyrische Ausdrucksform, die dem Sturm und Drang am ehesten gerecht wird, denn in ihr treten mythische Figuren auf, die als Repräsentanten der Künstler des Sturm und Drangs betrachtet werden können und die somit das Dilemma von Kunst und Leben verkörpern. Ein Hauptanliegen des Sturm und Drangs ist das Überwinden von überkommenen Autoritäten, und damit kann "Prometheus" als programmatisch für diese Epoche gesehen werden. Bei einer Hymne handelt es sich normalerweise um einen Lobgesang; dieses Prinzip wird aber hier ins Gegenteil verkehrt, denn Prometheus preist die Götter keineswegs, sondern erhebt eine Klage gegen sie, die von Vorwürfen, aber auch Spott geprägt ist. Gleich vom ersten Vers an redet Prometheus Zeus mit einem freundschaftlichen, aber in Bezug auf Götter höchst verachtungsvoll, ja rebellisch klingenden „Du" an: Bedecke deinen Himmel, Zeus, Mit Wolkendunst, Und übe, dem Knaben gleich, Der Disteln köpft, An Eichen dich und Bergeshöhn; In der zweiten Strophe wirft er nicht nur Zeus, sondern allen Göttern, vor, sich „kümmerlich" (Vers 15) von den Opfern der Gutgläubigen zu ernähren und bekennt ebenso beleidigend: „Ich kenne nichts Ärmer's/ Unter der Sonn' als euch Götter" (Verse 13--14). Auch er habe sich, verirrt und gutgläubig, in der Hoffnung auf ein offenes Ohr und Hilfe, an die Götter gewandt -- jedoch nicht die Götter hätten ihm geholfen, sondern sein eigenes „heilig glühend Herz" (Vers 34). Damit stellt sich Prometheus nicht nur mindestens ebenbürtig neben die Götter (er ist gleichsam selbst ein Gott und verhalf Zeus zu seiner Macht), sondern Goethe nimmt auch Bezug auf den Genie-Begriff der „Sturm-und-Drang"-Epoche, die unter einem Genie einen Menschen verstand, der völlig im Einklang mit sich selbst, der Überwelt und der Natur steht und fast göttliche Fähigkeiten besitzt. (Vgl. z. B. Kants Definition in der Kritik der Urteilskraft.) In den darauffolgenden Strophen 4 und 5 lässt Goethe den Prometheus viele rhetorische Fragen stellen, mit denen er die Vorwürfe nur noch steigert. Prometheus wirft nun den Göttern vor, weder geheilt noch gelindert zu haben, und verweigert ihnen seine Ehrfurcht. Nicht die Götter, sondern die Zeit und das Schicksal hätten ihn „zum Manne geschmiedet" (Vers 43). Kraft seines Entschlusses, die Götter nicht zu achten, gewinnt er in der letzten Strophe gar die Macht, Menschen nach seinem Bilde zu formen. Diese Selbstüberhöhung (Hybris) wird mit den letzten Worten: „wie ich" besiegelt und über das ganze Gedicht hinweg mit unterschiedlich langen Versen und Strophen unterstützt, die sich zu ‚überstürzen' scheinen. Prometheus entthront die Götter. Er sieht in ihnen mitleidslose, schmarotzerische und neidische Gestalten, die auf erbärmliche Weise von Rauchopfern der Menschen abhängig sind. Dieser Inhalt ist typisch für die Epoche des Sturm und Drang, in der der Begriff des Genies eine etwas andere Bedeutung hatte als heute: Der geniale, schöpferische Mensch sprengt -- nach damaliger Auffassung -- alle Fesseln und Beschränkungen und erstarkt an Schicksalsschlägen, was auch heißt, dass er ihnen nicht ausweicht. Der Titan Prometheus steht damit für einen einsamen Schöpfer, dessen Rebellion gegen die ‚göttliche Ordnung' ihm die eigene Schöpfungstat erst möglich macht. Damit bezieht sich diese Goethesche Ode autoreferentiell auf ihre eigene Entstehung und spricht auch etwas über die neue Sturm-und-Drang-Poetik aus: losgelöst von konventionellen Religionsvorstellungen sowie auch von der inzwischen ritualisierten Empfindsamkeit (deren Gefühlsbetontheit Goethe hier jedoch übernimmt), ermöglicht die »prometheische« Schöpfungstat dem genialen Menschen einen vollen Ersatz der Religion.
Tags : Goethe göthe prometheus Hörspiel hörbuch ballade lyrik gedichte gedicht
Affichage : 48 Durée : 158 s

 

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