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| Venedig, San Giorgio Maggiore und andere - Venice |
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Three of his most beautiful churches owes
Venice to the economic flower and the plague
epidemics.
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Venedig verdankt drei seiner schoensten
Kirchen der wirtschaftlichen Bluete und den
Pest-Epidemien.
Zur Zeit der wirtschaftlichen Bluete der
Inselrepublik entschloss sich im 16.
Jahrhundert die Serenissima, dieses auch
durch einen repraesentativen Bau gegenueber
dem Dogenpalast auf der Insel San Giorgio
Maggiore zu verdeutlichen. So entstand die
Chiesa di San Giorgio Maggiore, ein
maechtiger Bau mit einer Fassade aus
istrischem Marmor, ganz auf Fernwirkung
ausgelegt. Andrea Palladios Entwurf stand in
einem deutlichen Kontrast zur 1565 in Venedig
vorherrschenden byzantinischen Architektur.
Er schuf eine Fassade, in die er klassische
Formen der Antike integrierte. So sehen wir
heute zwei Tempelfronten, die miteinander
verbunden sind. Es scheint jedoch, dass die
Seitenteile nur dazu dienen, den Blick auf
den Mittelteil mit den maechtigen
korinthischen Saeulen zu lenken. Auch im
Innern unterscheidet sich diese Kirche von
den vielen anderen. Durch das ueppig
einfallende Licht standen wir in einem hell
erleuchteten Raum, der mit weissem Stein und
weiss glaenzendem Stuck ausgekleidet ist.
Imposante Pfeiler trennen ihn in drei
Schiffe, wobei sich das Hauptschiff zu einem
weiten ueberkuppelten Raum oeffnet. Gemaelde,
ueberwiegend von Tintoretto, aber auch von
Bassano, zieren die Waende.
Unser naechstes Ziel, die Kirche Il
Redentore, erreichten wir wieder nur mit
einem Vaporetto. Die Kirche entstand, wie
auch spaeter die Santa Maria della Salute zum
Dank an den Himmel nach der Pestepidemie von
1576.
Die Pest war wohl der unerbittlichste und
unberechenbarste Feind, der die Serenissima
und ganz Europa in immer wieder neuen Wellen
seit dem 14.Jahrhundert heimsuchte. Da kein
irdisches Mittel dem schwarzen Tod gewachsen
war, schon gar nicht die Quacksalbereien der
hinter einer Schnabelmaske versteckten
Pestdoktoren, baute man auf Gottvertrauen. Um
die Gnade der dringend benoetigten
goettlichen ersten Hilfe zu erfahren,
sprachen die Dogen vollmuendige Geluebde aus
fuer den Fall, dass der Himmel Erbarmen
zeige. Diesen Versprechen verdankt Venedig
zwei schoene Gotteshaeuser, Palladios
Redentore-Kirche auf der Giudecca und
Longhenas Santa Maria della Salute auf
Dorsoduro. In der Architektur beider Kirchen
artikuliert sich nicht nur der Dank an den
Himmel, sondern auch der Triumph der Republik
ueber die Naturkatastrophen.
Die Chiesa delle Salute steht auf Dorsoduro,
gleich hinter der Zollstation am Eingang zum
Canal Grande. Wieder muessen wir ein
Vaporetto besteigen, um ueber den Canale
della Giudecca zur Salute-Kirche zu gelangen.
Eine kleinere Autofaehre kreuzt unseren Weg.
Es ist die Faehrverbindung von Venedig zum
Lido, der einzigen Insel in der Lagune, auf
der Kraftfahrzeugverkehr zugelassen ist.
Dominiert wird die Salute-Kirche von einer
maechtigen Kuppel, die auf einem achteckigen,
von Fenstern durchbrochenen Baukoerper sitzt.
Die Architektur der Kirche mit ihren
verschiedenen Elementen erinnert an Palladios
Kirchenbauten. Dieses wird im Innenraum mit
den maechtigen Saeulen, die den Blick immer
wieder in die Kuppel lenken, besonders
deutlich. Ein riesiger frei stehender
Hochaltar zieht sogleich alle Blicke auf
sich. Er zeigt eine Skulpturengruppe, bei der
im Zentrum die Gottesmutter steht und an der
linken Seite hingebungsvoll die schoene
Venezia kniet, waehrend auf der rechten Seite
ein kleiner staemmiger Knabe die Pest in der
Gestalt einer haesslichen Alten vertreibt.
Von der gegenueber liegenden Seite des Canal
Grande faellt unser Blick noch einmal auf
dieses imposante Gebaeude, das stolz mit
seinen weissen Kuppeln den Eingang zum Canal
Grande beherrscht. Tags : kpe-film Venedig Maggiore Kirche Venice church |
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Affichage : 2712
Durée : 327 s |
| Venezia - Guidecca & San Giorgio Maggiore |
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La prima chiesa dedicata a San Giorgio sorse
tra l'VIII e il IX secolo; nel 982 l'isola fu
donata ad un monaco benedettino, che vi
fondò l'adiacente monastero. La chiesa
attuale, costruita da Andrea Palladio che si
occupò del progetto a partire dal 1565, è
una delle opere più note dell'architetto
vicentino. L'edificio fu terminato nel 1576,
mentre la sua facciata venne completata solo
nel 1610 da Vincenzo Scamozzi, 30 anni dopo
la morte del maestro.
L'attuale campanile (alto 75 m) risale al
1791: costruito nel 1467, crollò nel 1774. A
canna quadrata, con cella in pietra d'Istria
e cuspide conica, offre un panorama unico su
Venezia e sulla laguna.
Tuttora i monaci benedettini officiano la
chiesa.
The first St George's church dates back to
the 8-9th century. In 982 the whole island
was donated to a Benedictine monk, who
founded the adjacent monastery.
The present church was begun in 1566, and was
not entirely finished before the death of
Palladio in 1580. The façade was continued
by Vincenzo Scamozzi based on the original
architect's designs and completed in 1610.
The church, sometimes designated as a
basilica, is a prime example of Palladio's
architectural style, and one of the finest
churches he designed. The bell Tower, first
built in 1467, fell in 1774; the
reconstruction ended up in 1791. The
Benedictine monks still officiate the church.
San Giorgio Maggiore est une église
vénitienne située sur la petite île du
même nom dans le bassin de Saint-Marc, face
à la Piazetta.
Commencée en 1566 par Andrea Palladio, elle
est achevée un siècle plus tard par Simone
Sorella. L'église est célèbre pour son
chœur décoré de toiles du Tintoret : La
Manne (mur de gauche) et surtout La Cène
(mur de droite), l'une des toiles les plus
célèbres du maître.
À droite du chœur, une porte conduit à la
salle du conclave où eut lieu l'élection du
pape Pie VII. Elle est décorée d'un retable
de Vittore Carpaccio.
Geschichte
Die Kirche gehört zu einem ausgedehnten
Gebäudekomplex eines Benediktinerklosters,
dessen Ursprünge bis in das Jahr 982
zurückreichen. Das Kloster entwickelte sich
in der Folge zu einem der bedeutendsten
Klöster des Ordens in Italien. Im Jahre 1109
gelangten Reliquien des Heiligen Stephanus
aus Konstantinopel in das Kloster, wodurch es
neben dem Grab des Apostels Markus zu einem
der wichtigen Pilgerziele in der Lagunenstadt
wurde. Neben dem Hl. Georg ist der Hl.
Stephanus Patron der Kirche. Das Fest des
Heiligen am 26. Dezember ist wesentlicher
Bestandteil der venezianischen
Feierlichkeiten an Weihnachten.
Zwei Dogen wurden hier bestattet, Tribunus
Memmo († 991), der den Mönchen die Insel
geschenkt hat und Sebastiano Ziani (†
1178), der das Kloster besonders schätzte
und der dort verstorben ist.
1565 erhielt Andrea Palladio, der bereits ein
Klostergebäude für die Benediktiner
errichtet hatte, den Auftrag zum Neubau der
baufällig gewordenen Kirche. Erst 1610 war
der Bau auch innen vollständig ausgestattet,
so dass die Kirche eingeweiht werden konnte.
In San Giorgio Maggiore wurde Pius VII. zum
Papst gewählt, da man wegen des Feldzugs
Napoleons in Italien und der Besetzung Roms
durch französische Truppen das Konklave nach
Venedig verlegt hatte. Während der Besetzung
Venedigs durch die Franzosen wurde auch San
Giorgio ausgeplündert und die Jahrhunderte
alte Bibliothek aufgelöst. Seit dieser Zeit
verfielen die Klosterbauten, bis sie Mitte
des 20. Jahrhunderts auf Initiative der
Familie Cini restauriert und einer neuen
Nutzung als Kulturzentrum zugeführt wurden.
In dem nicht öffentlichen Park befindet sich
ein Freilufttheater, das Teatro verde.
VALPARD FILMS
http://valpardfilms.awardspace.com Tags : Venezia Veneza Venise Venice Venecia Venedig ヴェネツィア 威尼斯 베네치아 البندقية Венеция Giudecca Giorgo Maggiore cityscape |
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Durée : 172 s |
| Chiesa di Sant'Apollinare di Ronco (Castel Maggiore) |
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Stato della Chiesa di Sant'Apollinare di
Ronco - Castel Maggiore (BO) nel settembre
2006.
La chiesa risulta con il tetto crollato e gli
affreschi esposti a tutte le intemperie.
La Madonna raffigura probabilmente Ginevra
Sforza Bentivoglio, moglie di Giovanni II
ultimo signore di Bologna.
Purtroppo rispetto a tale periodo dobbiamo
annunciare che l'affresco della Madonna che
potete vedere si è completamente
deteriorarato.
Ringraziamo della distruzione
il Cardinal Caffarra che non ha alzato un
dito per far nulla
Don Brandani dell'Istituto del Sostentamento
del Clero a cui appartiene la chiesa per aver
permesso il crollo della struttura e per non
aver in alcun modo salvaguardato l'affresco.
Facciamo notare che nell'ottobre 2006 Don
Brandani è stato promosso dal Cardinal
Caffarra a canonico di San Petronio.
Complimenti.
Il Sindaco di Castel Maggiore che nonostante
le tante lettere non si è attivato in alcun
modo.
La soprintendenza per i beni architettonici
che dopo aver fatto un incontro nel febbrio
2007 in cui imponeva interventi d'urgenza,
non ha imposto almeno una tettoia per
salvaguardare l'affresco dalle piogge.
L'ennesimo caso di distruzione all'italiana e
asservimento a poteri forti.
In Francia e Germania questi affreschi
rinvenuti, DA SOLI sarebbero bastati a
valorizzare turisticamente un villaggio .
Tutto ciò avviene nell'indifferenza dei
cittadini di Castel Maggiore nonostante due
articoli sulla cronaca locale del Resto del
Carlino Tags : Chiesa distruzione Madonna |
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Durée : 529 s |
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